Peptide gehört zu den Themen, bei denen die Details mehr zählen als die Schlagzeilen. Diese Seite bündelt Hintergrund, Wirkmechanismen und die praktischen Punkte, die am häufigsten gefragt werden.
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== Literatur == Kenneth Murphy: Janeway's Immunobiology, 9th edition. Garland Science, 2016, ISBN 978-1-315-53324-7, S. 453–456. Die 5. englische Ausgabe ist online auf den Seiten des NCBI-Bookshelf verfügbar, (online). Zlatko Dembic: The Cytokines of the Immune System. Academic Press, 2015, ISBN 978-0-12-420010-4, S. 255–258. Frans P. Nijkamp: Principles of Immunopharmacology. Springer Science & Business Media, 2011, ISBN 978-3-0346-0136-8, S. 72–74. Dieter Adam: Die Infektiologie. Springer-Verlag, 2013, ISBN 978-3-642-18577-9, S. 32–33.
Quellen: de.wikipedia.org
== Eigenschaften == CXCL2 wird von aktivierten Monozyten, Makrophagen und Neutrophilen am Ort einer Entzündung gebildet und rekrutiert polymorphkernige Leukozyten und hämatopoetische Stammzellen. Die Aminosäuren 5 bis 73 zeigen eine chemoattraktive Wirkung auf Neutrophile. CXCL2 besitzt zwei Disulfidbrücken. CXCL2 bindet an CXCR1 und CXCR2. Es wird als Reaktion auf Lipopolysaccharide gebildet. Es ist zu 90 % identisch zu CXCL1. Beim Menschen liegt das Gen auf Chromosom 4 in einem Gen-Cluster mit anderen CXC-Chemokinen.
Quellen: de.wikipedia.org
C-X-C motif chemokine 3 ist ein Protein aus der Gruppe der Chemokine. Es ist als Chemokin ein Oberflächenprotein und beteiligt an der Immunantwort. Das Chemokin dient als zelluläres Warnsignal. An das Chemokin binden Immunzellen mit passendem Chemokinrezeptor, wodurch sich Immunzellen am Ort einer Entzündung ansammeln und die Immunantwort lokal verstärkt wird. Als CXC-Chemokin besitzt es vier Cysteine, von denen die ersten beiden eine beliebige Aminosäure X dazwischen aufweisen, gefolgt von 24 Aminosäuren bis zum dritten Cystein und 15 Aminosäuren zwischen dem dritten und dem vierten Cystein.
Quellen: de.wikipedia.org
== Literatur == Kenneth Murphy: Janeway's Immunobiology, 9th edition. Garland Science, 2016, ISBN 978-1-315-53324-7, S. 453-456. Die 5. englische Ausgabe ist online auf den Seiten des NCBI-Bookshelf verfügbar, (online). Zlatko Dembic: The Cytokines of the Immune System. Academic Press, 2015, ISBN 978-0-124-20010-4, S. 255–258. Frans P. Nijkamp: Principles of Immunopharmacology. Springer Science & Business Media, 2011, ISBN 978-3-034-60136-8, S. 72–74. Dieter Adam: Die Infektiologie. Springer-Verlag, 2013, ISBN 978-3-642-18577-9, S. 32–33.
Quellen: de.wikipedia.org
Peptide wird hier aus öffentlich zugänglicher Fachliteratur zusammengefasst: Definition, Einordnung und die Punkte, die in der Praxis wiederkehren. Angaben ohne Gewähr, keine medizinische Beratung.
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